Sitzen im Museum XX


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Hier lässt es sich in der Cité national de l'histoire de l'immigration in Paris angenehm sitzen: Im ehemaligen Rezeptionssaal während der Kolonialausstellung 1931 und dem heutigen Forum.Labels: Frankreich, Migration, Paris, Sitzmöbel

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"Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. Architektur ist eine Sprache mit der Disziplin einer Grammatik. Man kann Sprache im Alltag als Prosa benutzen. Und wenn man sehr gut ist, kann man ein Dichter sein."
Ich glaube, das Pergamonmuseum ist deswegen so beliebt (1,3 Mill. Besucher 2007 ), da die Treppe des Pergamon-Altars ein gigantisches Sitzmöbel bietet. Auf der Treppe sitzend, langweilt man sich keine Minute. Dafür sorgen die Schulklassen und man vergisst, dass man sich eigentlich in einem Musentempel befindet.
Museumsbesuche sind nicht nur anregend, sondern auch anstrengend, machen müde Beine und einen vollen Kopf. Deswegen braucht es in Museen und Ausstellungen Sitzmöbel, um über das Gesehene nachzudenken (oder um andere BesucherInnen beim Anschauen der Bilder und Exponate anschauen zu können). Den Auftakt der Reihe über Sitzmöbel im Museumsblog macht ein besonders schönes Beispiel aus dem Ashmolean Museum in Oxford. Sitzen auf hohem Niveau.